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Newsletter – Oktober 2014
Informationen zum Unternehmen und zur Branche der erneuerbaren Energien

Liebe Freunde von Windwärts, 

dies ist der erste Newsletter der Windwärts Energie GmbH als Unternehmen der MVV Energie Gruppe. Während Prof. Dr. Römermann und seine Mitarbeiter, denen wir an dieser Stelle für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten noch einmal herzlich danken möchten, weiterhin mit voller Kraft im Sinne der Gläubiger der „alten“ Windwärts Energie GmbH tätig sind, widmen wir uns wieder ausschließlich der Planung und dem Bau von Windparks.

In dieser neuen Situation stellen sich eine Reihe von Fragen: Wie sieht die künftige Unternehmensstrategie von Windwärts aus? Wer ist die MVV Energie Gruppe, von der wir nun ein Teil sind? Erste Antworten liefern ein Gespräch mit dem neuen Windwärts-Geschäftsführer Björn Wenzlaff und die Vorstellung der MVV Energie Gruppe. Wie immer kommen auch übergeordnete Themen nicht zu kurz. So geht es um das Thema „Landschaftsbild“, einen Dauerbrenner der Diskussionen um die Windenergie, und bei unserem Buchtipp heißt es dieses Mal: „Einfach. Jetzt. Machen!“ Kein schlechter Rat.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre Newsletter-Redaktion

P.S.: Über Feedback und Anregungen freuen wir uns jederzeit unter redaktion@windwaerts.de.


Björn Wenzlaff von MVV Energie führt seit Oktober 2014 zusammen mit Lothar Schulze die Geschäfte von Windwärts. Warum er für diese Aufgabe genau der Richtige ist und welche Ziele er hat? Silvia Augustin hat nachgefragt.

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Die MVV Energie AG ist einigen bekannt als Mannheimer Stadtwerke, anderen als eines von Deutschlands führenden Energieunternehmen, und manche kennen sie gar nicht. Stefan Dietrich hat sich auf eine persönliche Spurensuche begeben.

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Windwärts und MVV Energie wollen den Ausbau der Erneuerbaren weiter vorantreiben. Was aber kann jeder Einzelne tun, um gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten? Silvia Augustin ist bei der Transition-Bewegung fündig geworden.

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Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, so auch bei Windenergieanlagen. Stefan Dietrich hat sich den größten Zankapfel herausgegriffen, den es im Streit um Windparkprojekte gibt: das Landschaftsbild.

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Im Jahr 2015 wird die so genannte „EEG-Umlage“ erstmals sinken – auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde. Diesen Betrag müssen private Stromverbraucher und nicht befreite Unternehmen, meistens kleine und mittelständische Betriebe, als Aufschlag auf den Strompreis bezahlen. Als Grund für diese leichte Senkung nennt die Bundesnetzagentur, dass Windenergie- und Photovoltaikanlagen im vergangenen Jahr nicht überdurchschnittlich eingespeist hätten und der Ausbau der Erneuerbaren sich im erwarteten Rahmen bewegt habe. Daher sei die Liquiditätsreserve nicht in vollem Umfang in Anspruch genommen worden, weshalb das EEG-Konto einen Überschuss aufweise. Aufgrund der deutlich gesunkenen Kosten dient diese Umlage dem Ausbau der erneuerbaren Energien an sich kaum noch. Das Geld nutzt neben den Betreibern von Bestandsanlagen vor allem großen Unternehmen und Energieversorgern, da die Verbraucher damit sowohl die Privilegierung vieler Branchen und Unternehmen als auch die stetig sinkenden Börsenstrompreise subventionieren.


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