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Newsletter – Januar / Februar 2016
Informationen zum Unternehmen und zur Branche der erneuerbaren Energien

Liebe Freunde von Windwärts, 

nach der Gesetzesnovelle ist vor der Gesetzesnovelle – das bestätigt sich in diesen Tagen wieder einmal. In Berlin, den Landeshauptstädten und überall, wo es um Windenergie geht, wird darüber diskutiert, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Zukunft aussehen soll. Natürlich schalten auch wir uns in die Debatte ein, denn dieses Gesetz ist nach wie vor die Grundlage unserer Arbeit.

Diese geht trotz aller politischen Diskussionen unvermindert weiter. Wir haben erneut einen Windpark in Betrieb genommen, und unser Mutterkonzern MVV Energie AG hat neue Zahlen vorgelegt, die bestätigen, dass der Kurs in Richtung erneuerbare Energien der richtige ist.

Außerdem gehört es für uns weiterhin zu unserer Aufgabe, über Aspekte der Windenergienutzung aufzuklären und Behauptungen entgegenzutreten. Da haben wir uns dieses Mal das Thema Schattenwurf vorgenommen. Zu guter Letzt werfen wir noch ein Schlaglicht auf die Beweggründe der Energiewende. Einer davon sind die Gefahren, die von der Atomenergie ausgehen. In Weißrussland etwa leiden auch 30 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl Menschen unter den Folgen. Wir stellen ein Beispiel vor, wie engagierte Menschen dort vor Ort nachhaltig helfen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre Newsletter-Redaktion

P.S.: Über Feedback und Anregungen freuen wir uns jederzeit unter redaktion@windwaerts.de.


Windwärts hat die jüngsten Vorschläge aus dem BMWi öffentlich kommentiert. Was wir gut finden und was wir kritisieren, lesen Sie hier.

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Bundestag


In Sylda in Sachsen-Anhalt produzieren fünf neue Windenergieanlagen Strom, die von Windwärts geplant und errichtet wurden. Detaillierte Informationen zum Windpark finden Sie hier.

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Neuer Windpark am Netz

Unser Mutterkonzern hat gute Quartalszahlen vorgelegt. Was das mit seinem Engagement im Bereich erneuerbare Energien zu tun hat, erläutern wir hier.

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Investitionen in erneuerbare Energien zahlen sich aus

Kritiker der Windenergie führen immer wieder vermeintliche Belästigungen durch den Schattenwurf der Anlagen ins Feld. Was da dran ist, und wie die Menschen geschützt werden, sagen wir Ihnen hier.

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Ist der Schattenwurf von Windenergieanlagen ein Problem?

Bereits seit einiger Zeit unterstützt Windwärts den Verein Heim-statt Tschernobyl e.V. immer zu Weihnachten mit einer Spende. Warum wir gerade diesem Verein helfen, erfahren Sie hier.

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Wiederaufbau mit Windrädern

Zahl des Monats

Das Jahr 2015 brachte einen neuen Rekord-Zubau an Windenergieanlagen in Europa. Innerhalb der Europäischen Union wurden im vergangenen Jahr neue Anlagen mit einer Gesamtleistung von 12,8 Gigawatt (GW) errichtet, sodass die installierte Leistung auf insgesamt 142 GW angestiegen ist. Das gab der Europäische Windenergieverband EWEA Anfang Februar bekannt. Der von den Anlagen erzeugte Strom deckte 11,4% des gesamten Stromverbrauchs in der EU. Auch die Investitionen sind gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich angestiegen. Und von den 26,4 Milliarden Euro, die im Jahr 2015 in den Ausbau der Windenergie investiert wurden, floss fast die Hälfte nach Deutschland.


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