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Frühling 2017

Liebe Freunde von Windwärts, 

der Frühling ist nun endlich da, und wenn es auch angeblich der Mai ist, der alles neu macht, haben wir bereits im April das Erscheinungsbild unseres Newsletters etwas modernisiert. Wir hoffen natürlich, dass Ihnen das neue Layout gefällt, aber wir gehen davon aus, dass unsere Leserinnen und Leser Veränderungen durchaus offen gegenüberstehen, zumindest wenn sie sinnvoll sind. Das gilt sicherlich auch für einen neuen Service, den wir mit dieser Ausgabe beginnen: Im Newsletter finden Sie nun auch einen Link zu unseren aktuellen Stellenangeboten.

Was wir nach wie vor möchten, ist, Sie über Aktuelles bei Windwärts und in der Windenergiebranche insgesamt auf dem Laufenden zu halten. Daher geht es in diesem Newsletter unter anderem um einen großen neuen Auftrag für unsere technische Betriebsführung und um den erfolgreichen Verkauf eines von uns errichteten Windparks in Franken. Darüber hinaus schauen wir auf die Veranstaltungen des Jahres 2017, bei denen Windwärts vertreten ist.

In einem wichtigen Wahljahr dürfen natürlich die übergreifenden Branchenthemen nicht zu kurz kommen, die ja immer auch politisch geprägt sind. Ein solches Thema ist die sogenannte „EEG-Umlage“, die auch Sie als Stromkunden bezahlen. In unserem Blog haben wir uns damit beschäftigt, was es mit dieser Umlage genau auf sich hat, und welche Vorschläge im Raum stehen, diese Umlage zu reformieren. Wir beschäftigen uns zudem mit einer Frage, die in der Öffentlichkeit gerne gestellt wird: Wie lässt sich Strom aus erneuerbaren Energien speichern? An der Antwort arbeiten viele Forscher mit unterschiedlichen Ansätzen. Ein paar davon stellen wir Ihnen vor.

Mit den Worten von Eduard Mörike hoffen wir, dass der Frühling sein blaues Band durch die Lüfte flattern lässt und Sie diesen Frühjahrs-Newsletter mit den entsprechenden Frühlingsgefühlen lesen können.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre Newsletter-Redaktion

P.S.: Über Feedback und Anregungen freuen wir uns jederzeit unter redaktion@windwaerts.de.

Windwärts übernimmt technische Betriebsführung für 45 Windenergieanlagen im Auftrag der ORBIS Energie- und Umwelttechnik GmbH

Unser Bereich Betriebsführung konnte das Portfolio an betreuten Windenergieanlagen erneut ausbauen. Warum der Auftraggeber ORBIS sich für Windwärts entschieden hat, können Sie hier nachlesen.

Windwärts verkauft fränkischen Windpark Steigerwald

Wir entwickeln Windparks, um sie an die zukünftigen Betreiber zu verkaufen. Der Abschluss eines Vertrags ist daher immer ein schönes Ereignis für uns. Wie es beim Windpark Steigerwald lief, lesen Sie hier.

Windwärts Veranstaltungen: Ausblick 2017

Messen, Branchentage und eine Landwirtschaftsausstellung. Auch in diesem Jahr können Sie Windwärts auf verschiedenen Veranstaltungen begegnen. Und für Kinder ist auch etwas geboten. Hier erfahren Sie mehr.

Ganz nah dran und hoch hinaus: Meine Praxisphase bei Windwärts

Lena Oestringer absolviert ein Duales Studium bei der MVV Energie AG in Mannheim. Nun hat sie eine Praxisphase bei Windwärts absolviert. Wie es ihr dabei erging, erfahren Sie hier.


Die EEG-Umlage: Keiner mag sie – aber kann sie reformiert werden?

Immer, wenn die Höhe der sogenannten EEG-Umlage für das kommende Jahr veröffentlicht wird, schlagen die medialen Wellen hoch. Was diese Umlage genau beinhaltet, und wie sie reformiert werden könnte, erfahren Sie hier.


Windstromspeicher – woran wird geforscht?

Der Wind weht nicht immer gleichmäßig. Daher ist es eine wichtige Zukunftsaufgabe, Speichertechnologien für den großflächigen Einsatz zu entwickeln. Wir geben einen Überblick, welche Ansätze die Forscher verfolgen.


Die aktuelle Zahl

Dieses Mal gibt es ziemlich viele Nullen zu bestaunen, denn die Zahl ist ziemlich groß: 287,5 Milliarden US-Dollar wurden im vergangenen Jahr 2016 weltweit in erneuerbare Energien investiert, das entspricht nach aktuellem Wechselkurs etwa 269 Milliarden Euro. Diese Zahl hat das Beratungsunternehmen Bloomberg New Energy Finance im Januar veröffentlicht. Auch wenn das eine ganze Menge Geld ist, sind die Investitionen gegenüber 2015 dennoch um 18% zurückgegangen. Verantwortlich dafür waren zum einen ein deutlicher Preisrückgang für die Anlagen, vor allem bei der Photovoltaik, und zum anderen ein Verlangsamen des Wachstums in den wichtigen Märkten China und Japan. Vor allem in Europa blieb das Investitionsniveau wie bereits in den vergangenen Jahren stabil. Das Geld floss weitestgehend in den Ausbau der Wind- und Solarenergie, und das zu ungefähr gleichen Anteilen. Es ist gut, dass so viel investiert wird in eine nachhaltige und zukunftssichere Energieversorgung – denn die globale Energiewende hat noch einen langen Weg vor sich!



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